Zahngesundheit von Anfang an

Ein Lächeln ohne Zähne sieht nur in den ersten Lebensmonaten bezaubernd aus. Danach ist es entweder ein Zeichen für den Zahnwechsel oder für schlecht gepflegte Schulzähne. Um Ihrem Kind zu zeigen, wie wichtig die tägliche Zahnpflege ist, müssen Sie natürlich als gutes Vorbild vorangehen. Die Pflege der Zähne beginnt nämlich nicht erst mit dem vollständigen Milchzahngebiss, sondern bereits mit dem ersten Zähnchen, welches sich meist um den sechsten Lebensmonat herum den Weg ans Licht bahnt.

Wir geben Ihnen in diesem Artikel ein paar Empfehlungen und Tipps zur Zahnpflege mit auf den Weg, die Sie beachten sollten, damit Ihr Nachwuchs mit gesunden Zähnen und einem strahlend schönen Lächeln durchs Leben geht.

Leider kann es immer dazu kommen, dass eine umfangreiche Zahnbehandlung nötig wird. Schließen Sie frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung ab, die alle Eventualitäten deckt. Ist die Situation akut und Ihr Kind nur gesetzlich versichert, müssen Sie oftmals tief in die eigene Tasche greifen. Zwar gibt es Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeiten wie die Ergo Direkt Zahnversicherung. Die monatlichen Beiträge schlagen jedoch meist ordentlich zu Buche. Nichts ist kostspieliger als eine umfangreiche Zahnbehandlung.

Erste Zähne – das brauchen Sie zur Pflege

Die Mundhygiene ist enorm wichtig und sollte selbst bei einem Baby niemals unterschätzt werden. Sobald der erste Zahn zu sehen ist, ergänzt sich das Abendritual um eine weitere Aufgabe. Für die Reinigung der ersten Zähne ist noch keine Bürste notwendig. Ein weicher Lappen genügt zu Beginn vollkommen. Reiben Sie damit vorsichtig die ersten Zähne sanft ab.

Sobald es ein paar mehr Beißerchen sind, können ersten Zahnreinigungssets genutzt werden. Es gibt spezielle Zahnbürsten, die für Babys geeignet sind. Allen voran bietet die Marke NUK solche Bürsten an. An Zahncreme ist zunächst noch nicht zu denken, die kommt erst etwas später hinzu.

Jetzt gilt es dem Kind zu vermitteln, dass die tägliche Reinigung der Zähne wichtig ist und genauso dazu gehört wie das Waschen. Je eher Kinder diese Tatsache verinnerlichen, desto wahrscheinlicher wird es später, dass sie täglich freiwillig die Zähne putzen.

Milchzähne richtig putzen – darauf kommt es an

Sobald das Gebiss annähernd vollständig und Ihr Kind in der Lage ist, eine kindgerechte Zahnbürste selbst zu halten, ist es an der Zeit, dem Nachwuchs die Aufgabe zu übergeben. Bringen Sie dem Kind von Anfang an bei, in welcher Reihenfolge es am besten seine Zähne putzen sollte. Hier hilft die KAI-Formel: Kauflächen, Innenseite, Außenseite. Bleiben Sie stets dabei und helfen Sie Ihrem Kind. Im Kleinkindalter ist es zu empfehlen, dass Sie noch einmal ein wenig nach bürsten. Erklären Sie es damit, dass Sie nur nachschauen wollen! Denn wenn das Kind denkt, es macht es falsch, sinkt die Motivation. Loben Sie es nach Möglichkeit so oft es geht.

Warum das Zähneputzen so wichtig ist, kann Kindern mithilfe von kleinen Geschichten erklärt werden. Ein altes Kinderbuch erzählt beispielsweise die Geschichte „Vom Jörg, der Zahnweh hatte“. Hier beschreibt der Autor kindgerecht, wie der Zahnteufel die Zähne angreift, indem er kleine Löcher in den Zahn klopft. Das kann nur verhindert werden, wenn gründlich geputzt wird.

Bei der Zahnpaste sollten Sie auf altersgerechte Produkte zurückgreifen. In der herkömmlichen Zahncreme für Erwachsen ist der Fluoridgehalt viel zu hoch und schadet den kindlichen Zähnen.

Erster Besuch beim Zahnarzt

Warten Sie damit nicht zu lange. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, dass es dazu gehört, die Zähne zu zeigen und kontrollieren zu lassen. Es wird später als selbstverständlich angesehen, wenn sie alle halbe Jahre zur Kontrolle müssen. Mit den Milchzähnen steht der erste Besuch beim Zahnarzt schon an. Um den ersten Geburtstag herum sollte dieser Termin bereits gelegt werden. Dabei geht es allerdings noch nicht darum, dass der Zahnarzt wirklich nach den Milchzähnen schaut, sondern Ihr Kind lernt die Praxis, die Schwestern und den Arzt erst einmal spielerisch kennen. Lassen Sie sich am besten in den Mund schauen und zeigen Sie, dass es gar nicht schlimm ist. Ihr Kind fasst Vertrauen und wird beim nächsten Besuch keine zu großen Ängste haben, selbst einmal seine Zähne zu zeigen.

Leider gibt es immer häufiger Karies bei Milchzähnen, die behandelt werden muss. Dem kann vorgebeugt werden, indem ein Besuch nicht erst bei ersten Beschwerden eingeplant wird.

Fazit

Ein strahlendes Lächeln kommt nicht von ungefähr, sondern von einer guten und vor allem regelmäßigen Mundhygiene. Diese beginnt schon mit den ersten Zähnchen und setzt von da an immer weiter fort. Eltern sollten daran denken, gute Vorbilder zu sein.

Was Sie beim Wein lagern beachten sollten

Wein ist weit mehr als nur gegorener Traubensaft. Es ist ein Lebensgefühl und Genussmittel der exklusiven Art. Vor allem, wenn es sich um erlesene Weine direkt vom Winzer handelt. Wenn Sie einen guten Wein nicht verachten und gern ein Glas genießen, dann wissen Sie auch darüber Bescheid, dass eine optimale Lagerung für den Wein entscheidend ist. Die Wahrscheinlichkeit, einen perfekt temperierten Weinkeller zu haben, ist verschwindend gering. Selbst in einem gewöhnlichen Keller lässt sich guter Wein nicht unter idealen Bedingungen lagern. Helfen kann an dieser Stelle nur ein Weinkühlschrank. Sie sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich.

Warum eine korrekte Lagerung wichtig ist

Ein guter Wein reift in der Flasche nach und entfaltet im Laufe der Jahre weiterhin die Aromen. Das gelingt jedoch nur, wenn er unter den richtigen Bedingungen gelagert wird. Allen voran muss es dunkel sein. Sonnenlicht, UV-Strahlung und selbst Neonlicht sind Gift für den Wein und er würde am Ende ungenießbar werden. Selbiges trifft auf die Temperatur zu. Diese sollte im Idealfall konstant zwischen 10° C und 12° C liegen. Aber es gibt wichtige Unterschiede zwischen den einzelnen Weinsorten. Rotweine zum Beispiel entfalten ihre vollen Aromen bei einer Lagertemperatur zwischen 15° C und 18° C. Es ist somit wichtig zu wissen, dass Rotweine anders zu lagern sind als Weißweine. Prosecco, Champagner und Sekt hingegen mögen es noch deutlich kühler. Da genügen 5° C bis 7° C. Sogar die Luftfeuchtigkeit ist entscheidend. Um die 70 % Luftfeuchtigkeit ist perfekt für die Lagerung edler Weine.

Nur so können Sie dafür Sorge tragen, dass die guten Tropfen ihre Aromen nicht verlieren und lange haltbar und vor allem genießbar bleiben.

Top-Lagerbedingungen im Weinkühlschrank

Ein reiner Weinkühlschrank hat nichts mit einem gewöhnlichen Kühlschrank zu tun, den Sie in Ihrer Küche stehen haben. Diese speziellen Kühlschränke imitieren die perfekten Lagerbedingungen wie in einem Weinkeller: eine konstante Temperatur, optimales Klima und vor allem kein Licht. Wie oben bereits beschrieben, benötigen unterschiedliche Weine verschiedene Temperaturen. Sollten Sie sowohl Rotwein als auch Weißwein lagern wollen, dann empfiehlt sich ein sogenannter 2-Zonen Weinkühlschrank. Hier können Sie ohne Weiteres die beiden Weine zu den jeweils optimalen Temperaturen lagern. Weinkühlschränke für zu Hause sind dann zu empfehlen, wenn Sie mehrere erlesene Weine langfristig lagern möchten. Für den Discounterwein bedarf es einer solch professionellen Lagerung nicht zwingend.

Tipps zum Kauf eines Weinkühlschrankes

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Weinkühlschrank zu kaufen, müssen Sie ein paar Dinge beachten. Wir geben Ihnen hier eine ungefähre Richtung, worauf Sie achten sollten:

Größe und Platzierung

Es gibt unterschiedliche Größen. Sie müssen vorab wissen, wo Sie den Weinkühlschrank aufstellen wollen, ob Sie ihn in die Küche integrieren möchten oder ihn freistehend separat aufstellen wollen. Dann ist es noch wichtig zu entscheiden, wie viele Flaschen generell darin gelagert werden sollen.

Klimaklasse

Sie gibt den Temperaturbereich an. Sprich wie viel Kühlleistung aufgebracht werden muss, um die optimalen Temperaturen zu erzeugen.

Funktionen

Je nach Modell unterscheiden sich die Funktionen. Wichtig sind vor allem eine Temperaturanzeige und ein Hygrometer für die Luftfeuchtigkeit. Eine individuelle Einstellung sollte möglich sein und es ist unabdingbar, dass der Weinkühlschrank den kostbaren Inhalt vor UV-Strahlung schützt. Zu guter Letzt müssen Sie noch entscheiden, ob Sie einen einfachen oder einen 2-Zonen Weinkühlschrank haben möchten. Übrigens gibt es Ausführungen mit noch mehr Kühlzonen, um dann auch Sekt entsprechend lagern zu können.

Fazit

Um erlesene Weine lange lagern zu können, ist ein Weinkühlschrank die beste Alternative gegenüber dem Weinkeller. Als Liebhaber der edlen Tropfen wissen Sie es zu schätzen, wenn Sie den Wein bei optimaler Trinktemperatur genießen können und nichts an seinen wertvollen Aromen verloren gegangen ist.

Glatte Haut im Sommer

Luftige Kleidung und hohe Temperaturen gehören zum Sommer genauso dazu wie eine glatte Haut. Stoppeln sind während der heißen Tage ein Übel, dass wir nicht in Kauf nehmen müssen. Die besten Methoden für eine glatte und sanfte Haut im Sommer verraten wir Ihnen in diesem Beitrag. 

Nassrasur

Mit einer Nassrasur können Stoppeln in Sekundenschnelle entfernt werden. Sowohl Beine, Arme, Achseln als auch der Intimbereich können mit einem Nassrasierer von Haaren befreit werden. Bei einem Nassrasierer können Konsumenten zwischen vielen verschiedenen Modellen und Farben wählen. Für eine sanfte Rasur, auch für sensible Haut, bietet sich ein Rasierer mit Gelkissen an. In diesem sind bereits neutralisierende Pflegestoffe integriert, wodurch ein Rasierschaum nicht mehr nötig ist. Auch Hautirritationen treten so seltener auf. 

Nach der Nassrasur sollte die Haut immer ausreichend gepflegt werden. Bei der Wahl der Pflegelotion sollte darauf geachtet werden, dass diese kein Alkohol enthält. Alkohol kann direkt nach der Anwendung ein brennendes Hautgefühl hinterlassen und Hautirritationen begünstigen. Greifen Sie daher eher zu sanften Lotionen oder zu Aloe Vera Gelen und Ölen. 

Trockenrasur

Sollten nach einer Nassrasur trotzdem noch Hautirritationen auftreten, bietet sich eine Trockenrasur an. Besonders im Sommer kann eine Trockenrasur große Vorteile haben. Der Rasierer kann immer und überall verwendet werden. Da die Haare bei vielen Modellen auch nicht an der Wurzel gepackt werden, ist die Rasur besonders sanft. Eine Rasur direkt vor dem Sonnenbaden kann hier ohne Bedenken durchgeführt werden. 

Um den passenden Trockenrasierer zu finden, können Sie diverse Testberichte im Internet studieren. In einem Trockenrasierer Test werden die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle sowie die besten Rasierer aufgezeigt. 

Epilation

Während bei einer Nass- und Trockenrasur im Sommer beinahe täglich rasiert werden muss, können Sie mit einem Epilierer bis zu 2 Wochen lang von seidig glatter Haut profitieren. 

Ein Epilierer kann je nach Modell sowohl trocken als auch nass verwendet werden und packt die Haare direkt an der Wurzel. Nach 3 Wochen regelmäßiger Anwendung wachsen die Haare nur noch ca. alle 2 Wochen nach – ein Traum für viele Mädels im Sommer. Zwar dauert die Anwendung länger als bei einer Rasur, dafür ist sie aber von Dauer. 

Vor der Anwendung sollte die Haut übrigens immer gepeelt werden. Mit einem Peeling werden alte Hautschuppen entfernt und eingewachsene Haare können so wieder freigelegt werden. So erwischen Sie jedes Haar an der Wurzel. Ohne ein vorheriges Peeling könnten die Haare abbrechen.

Waxing und Sugaring

Noch länger können Sie von Waxing oder Sugaring-Methoden profitieren. Hersteller versprechen bis zu 8 Wochen glatte Haut – je nach Häufigkeit der Anwendung. Während beim Waxing, wie der Name schon verrät, Wachs verwendet wird, wird beim Sugaring flüssiger und heißer Zucker auf die Haut aufgetragen. Das Wachs oder der Zucker wird wie ein Pflaster abgezogen und entfernen mitsamt der Schicht auch alle Haare. 

Da eine Waxing- und Sugaring-Behandlung zum Teil sehr irritierend für die Haut sein kann, sollten Sie Ihre Haut nach der Anwendung mit pflanzlichen und pflegenden Ölen verwöhnen. So kann sie sich schnell wieder regenerieren und es treten keine Pickel auf.  

Lasern 

Eine letzte und sehr kostspielige Variante ist das Lasern. Mit einer langfristigen Laserbehandlung können Sie für immer glatte Haut haben. Durch das Lasern werden die Haarfollikel in mehrmaligen Sitzungen beim Profi oder Zuhause zerstört. Nach regelmäßiger Anwendung wachsen keine Haare mehr nach, wodurch Sie ein Leben lang glatte Haut haben und sich nie wieder Gedanken über die Rasur im Sommer machen müssen. 

Fazit

Glatte Haut im Sommer ist somit für jeden möglich. Sie können zwischen mehreren Varianten der Haarentfernung wählen und Ihre glatten Beine in wunderschönen Kleidern und Shorts präsentieren.

CBD – ist das ein neues Wundermittel?

Sie tauchen immer häufiger auf: Im TV, auf Webseiten und diversen Portalen werben verschiedene Hersteller mit CBD Ölen. Nicht viele wissen sofort, was es damit auf sich hat. Einige werden skeptisch, wenn sie in diesem Zusammenhang lesen, dass der Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Bisweilen ist Hanf nach wie vor vielen ein Begriff aus der Drogenszene und wird spontan mit Joints und einem Rausch in Verbindung gebracht.

Doch bei CBD handelt es sich eben nicht um ein Rauschmittel. Nach neusten Erkenntnissen stuft selbst die WHO dieses Mittel als unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich ein. Es kommt in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Sowohl in der Kosmetik als auch in der alternativen Medizin. Grund genug, dem Ganzen einmal etwas genauer auf den Zahn zu fühlen. Denn scheinbar erobert dieses Trendprodukt gerade den Markt in einer schwindelerregenden Schnelligkeit.

Was ist eigentlich CBD?

Um die genaue Wirkung besser zu verstehen, ist es zunächst wichtig, zu klären, was CBD eigentlich ist. Denn viele sind nach wie vor unsicher. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass Wirkstoffe aus der Hanfpflanze seit einiger Zeit bei psychischen Erkrankungen eingesetzt werden. Beispielsweise zur Behandlung des Tourette-Syndroms bei Erwachsenen wird medizinisches Cannabis verschrieben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um den unbedenklichen Wirkstoff Cannabidiol (CBD), sondern in der Tat um den berauschenden Wirkstoff THC. Dieser jedoch unterbindet die unerwünschten Ticks und schenkt Betroffenen somit ein großes Stück mehr Lebensfreude zurück.

Bei CBD handelt es sich um einen nicht-psychoaktiven Wirkstoff und daher sind CBD Öle nun auch als unbedenklich eingestuft worden. Zu finden sind die Produkte in Apotheken, Drogerien und inzwischen sogar in diversen Discountern. Informieren Sie sich gerne bei Ihrem Arzt oder im Internet über die genaue Definition von CBD.

Ein breites Wirkungsspektrum

Werfen wir kurz noch einen Blick auf die entscheidenden Wirkungen der CBD Öle. Hierbei muss zunächst festgehalten werden, dass es die Öle in unterschiedlicher Dosierung zu kaufen gibt. Grundsätzlich hat sich CBD als entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzstillend erwiesen.

Daher findet es Anwendung bei Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und diversen Hautproblemen. Bei Schuppenflechte oder Akne erweisen sich die Öle als sehr zuverlässig und tragen einen wesentlichen Teil zur Besserung des Hautbildes bei. Darüber hinaus sollen CBD Öle Angstzustände verringern und beruhigend wirken. Aus diesem Grund wird es gern von Personen eingenommen, die unter argen Schlafproblemen leiden. Sogar die Stars aus Hollywood setzen zunehmend auf diese alternative Medizin. Besonders zur Stressbewältigung und zur Beruhigung kommt das Öl bei einigen zum Einsatz.

Kult Produkt Hanf

Hanf erlebt in diesen Tagen einen regelrechten Boom. Dank der positiven Wirkung und der Gratwanderung zwischen legaler Einnahme und berauschender Wirkung, stehen diverse Produkte mit Hanf hoch im Kurs. Da scheint es inzwischen kaum noch Grenzen zu geben. Das Hanfblatt ist ein Kultsymbol geworden und es ist auf den unterschiedlichsten Produkten zu finden: angefangen bei Hanf-Cola über Hanf-Pastillen bis hin zu Likören. Es spielt keine Rolle, ob tatsächlich Hanfwirkstoffe enthalten sind oder nicht.

Darüber hinaus finden Sie T-Shirts, Taschen und diverse Gadgets mit dem kultigen Hanfblatt darauf. Im Übrigen sicher eine coole Geschenkidee für den nächsten Geburtstag. Wenn Sie einen kleinen Präsentkorb mit diversen CBD Präparaten zusammenstellen, können Sie diesen mit ein paar witzigen Produkten ergänzen. Ob nun ein passender Schlüsselanhänger oder das Zigarettenetui in kultiger Hanfoptik – Ihnen stehen diesbezüglich wahrlich viele Möglichkeiten offen.

Fazit

Hanf war lange Zeit nur als berauschendes Mittel bekannt und wurde oftmals mit der Drogenszene in Verbindung gebracht. Mittlerweile erholt sich die Pflanze von ihrem schlechten Ruf und überzeugt mit ihrer positiven Wirkung auf unterschiedlichen Gebieten. Ob zur Behandlung von Hautproblemen oder zur Beruhigung. Die CBD Öle überzeugen zunehmend auch die Skeptiker und erobern weiterhin den Markt im Eiltempo.

Behandlung von Kopfschmerzen mit ätherischen Ölen

Immer wieder begegnen uns Kopfschmerzen im Leben. Sie können auf Hormonschwankungen, Dehydrierung, Krankheiten, Stress und vieles mehr zurückzuführen sein. Der Auslöser des Schmerzes ist also in vielen Fällen nicht immer eindeutig zu bestimmen, doch der Schmerz ist ganz einfach zu lokalisieren. Ätherische Öle können gezielt eingesetzt werden, um Kopfschmerzen zu lindern. 

Wie wirken ätherische Öle gegen den Schmerz?

Ätherische Öle sind für die Anwendung gegen Kopfschmerzen so beliebt, da sie den Schmerz nicht nur temporär lindern, sondern den Menschen von Kopfschmerzen vollständig befreien können. Dies liegt daran, dass ätherische Öle an der Wurzel des Kopfschmerzes anknüpfen. 

Oftmals wird der Druck im Kopf bei Kopfschmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln behandelt. Diese haben aber oftmals Nebenwirkungen oder vertragen sich nicht mit anderen Medikamenten. Ätherische Öle sind hingegen natürlichen Ursprungs und haben kaum Nebenwirkungen, da diese nur eingeatmet oder äußerlich angewendet werden. 

Welche ätherischen Öle helfen gegen Kopfschmerzen?

Gegen Kopfschmerzen können verschiedene ätherische Öle helfen. Jedes Öl hat spezielle Eigenschaften und Vorteile. Wichtig ist, dass Sie bei der Anwendung immer qualitativ hochwertige Öle verwenden. Nur so wird garantiert, dass die Öle auch tatsächlich gegen die Kopfschmerzen helfen und ihre Wirkung vollständig entfalten können. Die besten vier ätherischen Öle gegen Kopfschmerzen gibt es jetzt im Überblick. 

Pfefferminzöl

Das bekannteste Öl gegen Kopfschmerzen ist Pfefferminzöl. Das ätherische Öl ist besonders für seine kühlende und erfrischende Wirkung bekannt und geschätzt. Pfefferminzöl wirkt, indem es Muskelverspannungen löst und die Durchblutung fördert. Besonders wenn Druck an den Schläfen und im Stirnbereich zu spüren ist, ist Pfefferminzöl die perfekte Lösung. Sie können einfach wenige Tropfen auf den Stirnbereich auftragen, um die Kopfschmerzen zu lösen. Da Kopfschmerzen oftmals Spannungen unterliegen, können Sie auch den Nackenbereich mitbehandeln. 

Lavendelöl

Auch Lavendelöl ist für seine krampflösende Eigenschaft bekannt. Zudem wirkt Lavendelöl entspannend und beruhigend auf den Körper. Aufgrund der beruhigenden Eigenschaft ist Lavendelöl besonders gut für die Anwendung gegen Kopfschmerzen geeignet, die durch Angst oder Stress ausgelöst wurden. Das Öl können Sie entweder einatmen oder Sie geben einfach einige Tropfen in Ihr Badewasser und nehmen ein beruhigendes, ätherisches Öl-Bad. 

Eukalyptusöl

Eukalyptusöl kommt oftmals bei Erkältungskrankheiten zum Einsatz. Durch die schleimlösende Wirkung des Öls befreit es den Körper nicht nur von Schleim, sondern öffnet auch die Atemwege. Um krankheitsbedingte Kopfschmerzen zu lösen, bietet sich die Verwendung von Eukalyptusöl besonders an. Dieses kann entweder eingeatmet oder in Form von Kapseln geschluckt werden. 

Rosmarinöl

Zuletzt hilft noch Rosmarinöl gegen Kopfschmerzen. Bei der Behandlung von Schmerzen kommt Rosmarinöl nicht sehr oft zum Einsatz – es ist ein echter Geheimtipp. Rosmarinöl wirkt Stress-befreiend, krampflösend, entspannend und unterstützt den Kreislauf. Die Anwendung ist vor allem bei Kopf- und Regelschmerzen sinnvoll. Regelschmerzen entstehen, da sich die Gebärmutter während der Menstruation krampfartig zusammenzieht. Rosmarinöl hilft aufgrund seiner krampflösenden Eigenschaft effektiv gegen Kopf- und Unterleibsschmerzen und beruhigt gleichzeitig den Magen – ein echtes Allround-Talent. 

Rosmarinöl können Sie vermischt mit heißem Tee trinken oder auf die Stirn, den Nacken und die Brust auftragen. Rosmarinöl macht sich übrigens in Kombination mit Pfefferminzöl besonders gut. 

Fazit

Es müssen somit nicht immer Medikamente sein, die gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden. Oftmals wirken auch ätherische Öle aus der Naturheilkunde als effektive Löser von Kopfschmerzen. Sobald Sie erste Anzeichen von Kopfschmerzen verspüren, können Sie mit der Selbstbehandlung mit ätherischen Ölen beginnen – Nebenwirkungen gibt es so gut wie keine. 

Die Kraft der Natur kann Ihnen somit bei einer Vielzahl von Schmerzen helfen. In akuten Fällen sollten Sie aber immer einen Arzt beratend mit hinzuziehen. Dies garantiert Ihnen die beste Behandlung gegen Ihren Schmerz. Für die Haushaltsapotheke sind ätherische Öle aber Goldwert. Sofern Sie alle vier ätherischen Öle besitzen, können Sie effizient allen Arten von Kopfschmerzen entgegenwirken. 

CBD einnehmen: Das ist zu beachten

Um den Trendbegriff CBD kommt keiner mehr herum. CBD ist ein bekanntes Phytocannabinoid der Hanfpflanze und ist besonders beliebt als Nahrungsergänzung, da es eine durchaus positive Wirkung auf den Körper hat. Doch was kann CBD eigentlich?

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol und ist ein Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Die Einnahme von CBD ist erlaubt, da CBD – anders als THC – keine psychoaktive Wirkung hat. Da CBD Präparate auf pflanzlichen Inhaltsstoffen basieren und die Einnahme unbedenklich ist, gilt CBD als ein ausgezeichnetes Mittel zur Selbstmedikation.

Wie wirkt CBD?

Wie bereits erwähnt wirkt CBD nicht psychoaktiv, wodurch es immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Die Einnahme von CBD hat viele positive Eigenschaften auf den Körper. Bei einer Erkältung kann CBD zum Beispiel wahre Wunder wirken. CBD wirkt antibakteriell und somit entzündungshemmend. Weiterhin stärkt CBD nachweislich das Immunsystem. Somit kann CBD auch vorbeugend gegen Erkältungen und Krankheiten aller Art eingenommen werden.

Auch Menschen mit Bluthochdruck können sich an der Wirkweise von CBD erfreuen. Der pflanzliche Stoff wirkt nämlich blutdrucksenkend. Außerdem wirkt CBD noch auf viele weitere Weisen auf den menschlichen Körper: Es wirkt neuroprotektiv, fördert das Knochenwachstum, lindert Schuppenflechten, hilft gegen Erbrechen und Übelkeit und kann sogar das Zellwachstum hemmen, wodurch Krebs- und Tumorzellen weniger Chancen haben, sich zu entwickeln.

Aufgrund der beruhigenden Wirkung von CBD wird der pflanzliche Stoff immer häufiger zur Behandlung von Stress- und Schlafproblemen verwendet.

Übrigens ist CBD auch schon in der Kosmetikbranche angekommen. Als Inhaltsstoff in Kosmetikprodukten wirkt CBD verjüngend und soll zudem Hautirritationen entgegenwirken.

Wie kann man CBD einnehmen?

Der Trendinhaltsstoff CBD ist mittlerweile in einer Vielzahl von Produkten enthalten. Somit können Sie sich einerseits mit CBD Salben eincremen, es ist aber andererseits auch möglich, CBD Öl zu schlucken. CBD Öl ist die bekannteste Anwendungsmöglichkeit von CBD und ist somit auch die Gängigste. Die Tropfen sollten bei der Einnahme mit einer Pipette direkt unter die Zunge getropft werden. Um den besten Effekt zu erzielen, bietet es sich an das Öl noch ca. 30 Sekunden im Mund zu behalten und dann erst herunterzuschlucken.

Sofern Sie aufgrund des bitteren Geschmacks kein Fan von CBD Ölen sind, ist es auch möglich CBD als Kapseln einzunehmen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Wie bei jedem Wirkstoff, den der Mensch einnehmen kann, können auch bei CBD Nebenwirkungen auftreten. Daher sollte zunächst immer mit einer kleinen Dosierung begonnen werden, um zu schauen, ob der eigene Körper CBD auch wirklich verträgt. Sofern dies der Fall ist, kann bei Bedarf die Dosierung erhöht werden.

Wenn Sie bereits andere Medikamente dauerhaft einnehmen, sollten Sie vor der Einnahme von CBD mit Ihrem Arzt sprechen. CBD kann Auswirkungen auf die Leber haben und als Appetitzügler wirken. Je nachdem, welche Medikamente eingenommen werden, könnten die Effekte kollidieren.

Viele haben Angst CBD zu verwenden, während Sie Autofahren. Der CBD Konsum beim Autofahren ist aber absolut unbedenklich. Schließlich macht CBD nicht „high“ und kann so weder das Autofahren bzw. die Reaktionszeit beeinträchtigen noch bei einem Drogentest oder Ähnliches im Körper nachgewiesen werden. Somit hat CBD kaum Risiken und die Vorteile überwiegen.

Fazit

CBD wirkt vielfältig auf den menschlichen Körper. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Einnahme von CBD in der Alternativ- und auch Schulmedizin immer beliebter wird. Die Hanfpflanze verfügt somit sowohl über Stoffe wie THC, die süchtig machen und eine berauschende Wirkung haben, als auch über Stoffe wie CBD, welche die medizinischen Vorteile der Hanfpflanze bündeln und diese auf ungefährliche Art und Weise zur Verfügung stellen. CBD Produkte können Sie somit ohne Besorgnis einnehmen und von allen Vorteilen profitieren, welche der Wirkstoff Ihnen bietet.

Hanföl: So findet man das richtige Präparat

Unser Alltag wird immer hektischer. Erholungspausen sind selten, meist zu kurz. Dies führt in Kombination dazu, dass unsere Leistungsfähigkeit leidet und sich stattdessen körperliche Beschwerden breitmachen.

Schon seit einigen Jahren kommt das sogenannte CBD-Öl immer mehr in Mode, denn es gilt als effektives alternativmedizinisches Mittel. Dabei überzeugt das Öl vor allem dadurch, dass es als Naturprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, gut verträglich ist und keine Nebenwirkungen verursacht.

Wer über den Kauf von Hanföl zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens nachdenkt, sollte ein paar Dinge beachten. Das große Angebot auf dem Markt führt dazu, dass man auf jeden Fall einen CBD Öl Test anschauen sollte.

Was ist Hanföl überhaupt?

Wenn man den Namen Hanföl hört, schreckt man im ersten Moment oft zurück. Wer Hanf hört, denkt häufig direkt an berauschendes Marihuana. Cannabis hat sich im medizinischen Bereich etabliert und wird gerne bei chronischen Krankheiten oder Nervenleiden eingesetzt. Doch medizinisches Marihuana ist verschreibungspflichtig und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

CBD-Öl hingegen ist ein frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel und dient der breiten Masse als Booster für Wohlbefinden und Gesundheit. Das Extrakt gewinnt man aus den Samen der Cannabis Pflanze und nutzt so die volle Kraft der Natur.

Das sind Anwendungsgebiete für Cannabis-Öl

Die Einsatzgebiete für das CBD Öl sind vielfältig. So kann das Öl sowohl bei leichten Beschwerden als auch bei Schmerzen oder bei Krampfneigung angewandt werden.

So lockert CBD die Muskeln

Wer zu Krämpfen neigt, tut seinem Körper durch die Einnahme von Hanföl auf jeden Fall etwas Gutes, denn es spürt krampfendes Gewebe auf und lockert die entsprechenden Muskelpartien. So vermeidet man beispielsweise Schonhaltung, was sich positiv auf die weitere Entspannung der Muskeln auswirkt.

Doch auch bei Frauenproblemen sind die Erfolge von Hanftropfen bemerkenswert. So soll es beispielsweise Menstruationsbeschwerden lindern. Dies geschieht durch das Reduzieren der Schmerzen durch Unterleibskrämpfe, aber auch durch Ursachenbekämpfung – die Gebärmutter lockert sich unter regelmäßiger Gabe von CBD.

Migräne ist ein weiterer Anwendungspunkt, bei dem die entkrampfende Wirkung von Hanföl überzeugt. So soll es Anfälle reduzieren und deren Intensität im Laufe der Zeit immer mehr senken.

So löscht Cannabis-Öl Entzündungsherde

Auch Entzündungen kann das Hanföl im Körper schnell aufspüren. Diese beruhigt es und sorgt somit für einen schnellen, schmerzarmen Heilungsprozess. Aus diesem Grund kommt CBD beispielsweise gerne nach Unfällen oder nach operativen Eingriffen zum Einsatz.

Schmerztherapie ohne Chemie

Die nachhaltige Schmerzlinderung ist ein weiterer Vorteil von CBD Öl. Indem es Stresshormone reduziert und die Ausschüttung positiver Hormone fördert, entspannt der gesamte Organismus auch in Hinblick auf die Schmerzen. So kann man nach regelmäßiger CBD Gabe häufig sogar auf Schmerzmittel verzichten.

Gut für den Geist: So wirkt CBD auf die Psyche

Auch psychische oder psychosomatische Beschwerden sind ein beliebtes Einsatzgebiet von CBD Tropfen. Leichte Depressionen, Schlafstörungen, Lampenfieber oder Prüfungsangst können Menschen im Alltag stark beeinträchtigen. Auch in diesem Bereich zeigt sich durch eine stete Einnahme von CBD Tropfen mittel- und langfristig ein ernstzunehmender Erfolg. Da psychosomatische Ursachen meist auch körperlichen Beschwerden zugrunde liegen, geht CBD hier sogar noch einen Schritt weiter und behandelt nicht nur die Symptome, sondern bekämpft auch die Ursachen.

Kapsel oder Tropfen: Welches CBD Präparat passt zu einem?

CBD wirkt, indem es durch die Schleimhäute in den menschlichen Organismus eindringt. Je schneller es eintritt, desto schneller und intensiver kann es wirken. Da ein Hanföl in Tropfenform bereits im Mund mit der Schleimhaut in Kontakt kommt, kann es diese auch schnell durchdringen und zeitnah mit der Wirkung beginnen. Ein weiterer Vorteil ist das leichte Schlucken des Öls. Menschen, die keine Kapseln schlucken können, sollten daher zum Öl greifen.

Der große Vorteil vom CBD Kapseln liegt darin, dass man weniger vom würzig-bitteren Eigengeschmack des Hanföls mitbekommt. Dieser schreckt einige Menschen von der Einnahme ab.

Natürlich naturrein: gute Öle

Beim Kauf eines Hanföls sollte man neben der Darreichungsform auch darauf achten, dass das Präparat naturrein ist. Nur so ist die angegebene CBD Konzentration gewährleistet und das Öl sicher verträglich. Mit einem hochwertigen Cannabisöl steht einem guten Wohlbefinden nichts mehr im Weg.

Einfache Tipps, sein Deo selbst zu mischen

Jeder Mensch schwitzt – gerade im Sommer bzw. wenn man viel Sport macht. Der Handel bringt ständig neue Deos heraus. Durch die verschiedenen Varianten findet jeder das Richtige für sich. Doch, wenn Menschen viel Wert auf die Inhaltsstoffe und nicht nur auf den Duft legen, fällt die Auswahl schon deutlich kleiner aus. Immer mehr Medien berichten, dass Deos genauso wie viele andere Pflegeprodukte voll von Chemikalien und schlechten Stoffen für Umwelt und Körper sind. Damit auch Sie Ihre Achseln gut pflegen und den Schweißgeruch loswerden, haben wir ein paar der wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Warum sind herkömmliche Deos schädlich für den Körper?

Auch, wenn die Hersteller nicht mit den negativen Konsequenzen der Deos auf den Körper prahlen, hat die Stiftung Warentest deutliche Ergebnisse herausfinden können. In diesem Artikel erfahren Neugierige die bedeutendsten Informationen dazu. In vielen Fällen konnten nämlich Rückstände von Mineralöl nachgewiesen werden. Daneben kommen häufig auch Konservierungsstoffe zum Einsatz, die schlecht für den Körper sind. Dazu zählt beispielsweise Sodium Benzoate.

Laut Wissenschaftler können diese Stoffe für Veränderungen in der Genetik sorgen bzw. verschiedene Allergien auslösen. Zudem sind in vielen Deos auch Aluminiumsalze enthalten, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Natürlich obliegt es immer dem Konsumenten selbst, die Kaufentscheidung zu treffen. Viele Personen haben das Gefühl, dass Deos ohne Aluminiumsalze und beispielsweise aus nachhaltiger und ökologischer Herstellung keine guten Resultate erzielen. Hier muss jeder eine eigene Entscheidung treffen. Wer noch einen Schritt weitergehen und sein Deo so gesund als möglich haben möchte, der kann es sich selbst mischen. Im nachfolgenden Abschnitt erklären wir Ihnen, welches Deo bei starkem Schwitzen helfen kann und worauf Sie sonst noch achten können.

Natürliches Deo selbst machen – die besten Tipps

Wer sich so natürlich wie möglich ernähren und pflegen möchte, der will auch beim Deo auf eine nachhaltige Alternative zurückgreifen. Im Internet erscheinen immer mehr Rezepte, die laut Anwendern auch perfekt funktionieren. Natürlich hängt der Effekt bzw. die Funktion immer auch von der jeweiligen Person ab.

Der Grund, sein Deo selbst zu machen, liegt nicht nur darin, sich so natürlich wie möglich zu pflegen, sondern auch um bares Geld zu sparen. Deos sind nämlich relativ teuer – vor allem, wenn man sich ein biologisches und nachhaltiges Produkt kaufen möchte.

Das einfachste Rezept für Mann und Frau

Menschen, die nicht stark schwitzen, sich aber dennoch vor lästigem Schweißgeruch schützen möchten, können eine einfache Variante ausprobieren.

Dafür benötigen Sie lediglich folgende Zutaten:

  • Kokosöl (wirkt antibakteriell)
  • Natron (neutralisiert Gerüche)
  • Ätherisches Öl

Die Basis ist das geschmolzene Kokosöl gemischt mit ein bisschen Natron. Hier können Sie – je nachdem, wie viel Sie herstellen möchten – beispielsweise zwei Esslöffel Kokosöl und einen Esslöffel Natron nehmen. Die Mischung wird in ein kleines Glas gefüllt und nachher gut verschlossen gelagert. Wer Lust auf einen Duft hat, der kann sich beispielsweise ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzugegeben.

Hier eignen sich folgende Öle:

  • Pfefferminzöl (hat eine antibakterielle und sehr erfrischende Wirkung)
  • Lavendelöl (der Duft ist für viele sehr angenehm und wirkt zudem beruhigend)
  • Teebaumöl (wirkt antibakteriell, doch der Geruch ist sehr intensiv und den muss man mögen)

Natürlich können Sie erst mal auch auf das ätherische Öl verzichten und nur die beiden Basis-Zutaten mischen.

Im Normalfall wirkt dieses Deo ausreichend, um einen Menschen mit einer normalen Schweißproduktion zu schützen.

Wie können Sie einen eigenen Deo-Stick herstellen?

Wer es gewohnt ist, mit einem Deo-Stick zu hantieren, der wird mit dem selbst gemachten Natron- und Kokosöl-Gemisch nicht glücklich sein. Dieses muss nämlich mit den Fingern aufgetragen werden. Doch auch Deo-Sticks, die man leicht auf die Achseln auftragen kann, lässt sich leicht herstellen.

Dafür braucht es folgende Zutaten:

  • Kokosöl
  • Bienenwachs
  • Stärke
  • Ätherische Öle
  • Natron
  • Salz

Die Basis (das Kokosöl und das Bienenwachs) wird geschmolzen und mit der Stärke, dem Natron, dem Salz und ein paar Tropfen eines ätherischen Öls gemischt. Wenn die Masse schön vermischt ist, noch ein paar Mal umrühren und dann in die leere Hülse (die von einem alten Deo übrig geblieben ist) einfüllen. Die Masse wird durch die Stärke und das Bienenwachs fest. Mehr zur richtigen Hautpflege lesen Sie hier: http://www.mr-kennedy.de/die-haut-wohltuend-pflegen-mit-reichhaltigen-oelen/.

Desinfektionsmittel im Büro: Sicherer Schutz vor Bakterien und Viren auf der Arbeit

Das soll nicht böse gemeint sein, aber es ist einfach die Wahrheit: Deine Kollegen sind alle mit Keimen bedeckt. Das typische Büro ist ein Sammelbecken für alle Arten von schädlichen Bakterien und deshalb ist es klug, immer Desinfektionsmittel dabei zu haben.

Erfahrungen haben gezeigt, dass die Verwendung von Desinfektionsmittel effektiv vor der Ansteckung mit Krankheiten schützen kann. Werfen wir daher einen genaueren Blick auf die Vorteile.

Was sind die Vorteile eines Desinfektionsmittels?

Die Verwendung von Desinfektionsmitteln hat viele Vorteile – vor allem wenn keine Seife und kein warmes Wasser zur Verfügung stehen. Sie verringern nicht nur dein Infektionsrisiko, sondern sorgen auch dafür, dass du selbst weniger Keime verbreitest.

Die Zahlen lügen nicht, wenn es um den Nutzen von Desinfektionsmittel im Büro geht:

  • Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis können bis zu 97% aller Bakterien auf deiner Haut
  • Ordentliche Handhygiene kann Fehlzeiten am Arbeitsplatz um bis zu 40% reduzieren.
  • Leute, die mindestens fünfmal am Tag Desinfektionsmittel verwenden, werden um 67% seltener krank.
  • Innerhalb von 30 Sekunden werden, bei der Verwendung Desinfektionsmitteln, so viele Bakterien getötet wie durch zweiminütiges Händewaschen.

Schützen Desinfektionsmittel vor Krankheiten?

Bei richtiger Anwendung kann ein Desinfektionsmittel einer Erkältung oder Grippe sehr gut vorbeugen. Je mehr Alkohol es enthält und je öfter du es verwendest, desto weniger schädliche Bakterien sammeln sich auf deinen Händen an.

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass diese Strategie funktioniert. Im Jahr 2016 wurde auf desinfektionsmittelerfahrunguhu.de eine Studie über die Auswirkungen von Desinfektionsmitteln am Arbeitsplatz veröffentlicht. Sechs Ärzte analysierten Daten aus verschiedenen Büros in den Vereinigten Staaten über einen Zeitraum von vier Jahren.

Bei der Gruppe, die Desinfektionsmittel verwendete, konnten die Ansprüche auf medizinische Versorgung um über 20% und die Fehlzeiten am Arbeitsplatz um weitere 13,4% gesenkt werden.

Dies ist keine kleine Leistung, denn die Arbeitgeber zahlen jedes Jahr mehr als 250 Milliarden Euro für gesundheitsbedingte Verluste. Desinfektionsmittel am Arbeitsplatz sind also eine sehr gute Lösung, um diese Kosten noch weiter zu senken.

Wo sollten Desinfektionsmittel im Büro benutzt werden?

Obwohl jeder Zentimeter deines Arbeitsplatzes mit Keimen bedeckt sein könnte, gibt es einige todsichere Gefahrenzonen. Achte darauf, Desinfektionsmittel vor allem in den folgenden Bereichen zu benutzen:

Auf dem Schreibtisch

Du denkst vielleicht, dass du die saubersten Hände der Welt hast, aber auf deinem Schreibtisch krabbeln haufenweise Keime. Wenn du die Bakterien auf deiner Computermaus, der Tastatur und deinem Telefon zusammenzählst, findest du im Schnitt über 30.000 verschiedene Organismen.

An den Türen

Es ist kein Geheimnis, dass Türklinken Brutstätten für Bakterien sind. Laut neusten Studien kann ein einziger verkeimter Türgriff innerhalb von Stunden das halbe Büro infizieren.

In Besprechungsräumen

Wenn du gerade mitten in einer wirklich intensiven Präsentation steckst, könnte dir eventuell etwas Spucke aus dem Mund fliegen. Erkältungs- und Grippeviren können auf harten Oberflächen wie einem Konferenztisch bis zu 18 Stunden lang überleben.

In der Nähe des Aufzugs

Mitarbeiter drücken die Etagennummern, nachdem sie in die Hände gehustet, eine Tüte Chips gegessen oder die Toilette benutzt haben. Es ist kein Wunder, dass etwa 61% der Aufzugknöpfe mit Bakterien verunreinigt sind.

Nach dem Verlassen der Toilette

So großartig es auch wäre, anzunehmen, dass die Keime weg sind, wenn man das Badezimmer verlässt, ist das leider nicht immer der Fall. Tatsächlich waschen nur 3% der Menschen ihre Hände richtig.

In der Küche oder im Pausenraum

Ein leckeres Sandwich mag dir gut schmecken, aber es verunreinigt auch die Büroküche oder den Pausenraum. Der Spülbeckenhahn, der Griff der Mikrowelle, die Kaffeemaschine und die Kühlschranktür sind am stärksten mit Bakterien bedeckt.

Fazit: Desinfektionsmittel sollten an keinem Arbeitsplatz fehlen

Keiner von uns nicht möchte sich wegen lästiger Keime und Bakterien, im Büro etwas einfangen. Die beste Vorsorge dagegen sind Desinfektionsmittel, denn ihre Verwendung ist unkompliziert und schützt effektiv vor Krankheitserregern.

Habe am besten immer eine Flaschen Desinfektionsmittel dabei und benutze es regelmäßig. Schließlich kann es Wunder wirken und dich sauber, gesund und bereit für das Wochenende machen.

Die Haut wohltuend pflegen – mit reichhaltigen Ölen

Die Haut ist unser größtes Organ und demnach ist die richtige Pflege absolut wichtig. Viele Menschen leiden unter trockener Haut und auch teure Cremes aus der Drogerie oder der Apotheke helfen nicht weiter. Das ist ein Problem, das sehr viele Menschen betrifft. Um die Haut zu befeuchten, gilt es nicht nur auf die äußere Pflege, sondern gerade auch auf die innere Kräftigung zu achten. Wer sich darüber weiter informieren und einen guten Einblick in die verschiedenen Öle haben möchte, der kann diesen Artikel lesen.

Warum ist eine natürliche Pflege besser für die Haut?

Wer sich immer nur mit herkömmlichen Produkten pflegt, der kann gewisse Probleme mit der Haut entwickeln. Häufig berichten Personen über Hautreizungen, trockene und raue Hautstellen, die auch mit den besten Mitteln nicht behandelt werden können. In diesem Fall kann der Wechsel von normalen Produkten auf natürliche Öle gesund für die Haut sein. Das größte Problem mit den Pflegeprodukten aus der Drogerie oder Apotheke sind die Inhaltsstoffe, die häufig auf Erdölbasis sind. Silikone, Parabene und künstliche Duft- oder Konservierungsstoffe sorgen dafür, dass das natürliche Hautmilieu geschädigt wird. Zudem verstopfen Silikone die Poren, sodass auch vom Inneren nichts mehr über die Haut ausgeschieden werden kann. Das ist sehr problematisch, weil die Haut zu den wohl wichtigsten Entgiftungsorganen des Menschen gehört. Dadurch, dass es immer mehr natürliche Produkte gibt, kann jeder diese Alternativen ausprobieren und sehen, wie sie sich auf die Haut auswirken.

Welche Öle kann man auf die Haut schmieren?

Kokosöl

Eines der beliebtesten Öle für die Haut ist das exotische Kokosöl. Es sorgt dafür, dass die Haut vor Bakterien geschützt wird. Zudem wird die Haut mit Feuchtigkeit und wertvollen Nährstoffen versorgt. So kann man gereizte und trockene Hautstellen mit Kokosöl pflegen. Wer auf den exotischen Duft steht und eine besonders intensive Pflege haben möchte, der kann sich eine Maske aus Kokosöl, Avocado und Heilerde mischen. Die Haut wird damit mit Feuchtigkeit versorgt und durch die Heilerde werden Schmutz und andere Bakterien, die sich auf der Haut befinden, aufgesogen und können dann gut abgewaschen werden. Wer noch mehr dazu erfahren möchte, der kann hier nachlesen.

Sesamöl

Das Öl ist besonders aus der asiatischen Küche bekannt, doch auch auf der Haut tut das Öl gut. Gerade bei Menschen, die eine fahle und trockene Haut haben, kann es für Linderung sorgen. Dadurch, dass hier viel Vitamin A und E enthalten sind, wird die Haut gut genährt. Die Haut wird vor Schädlingen geschützt.

Jojoba-Öl

Ein wichtiges Basisöl, das von vielen Menschen eingesetzt wird, ist das Jojoba-Öl. Dadurch, dass es sehr schnell einzieht, kann es auch zwischendurch gut verwendet werden. Das Öl ist besonders bei trockener Haut gut. Es versorgt trockene Hautstellen mit ausreichend Feuchtigkeit. Das Gute daran ist, dass hier weder schlechte Konservierungsstoffe noch andere chemische Inhaltsstoffe enthalten sind. Außerdem kann das Jojoba-Öl auch als Trägeröl für beispielsweise Massageöl verwendet werden. Dazu kann man noch weitere ätherische Öle oder sonstige Pflanzenöle hinzufügen. Hier lesen Neugierige mehr dazu: https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/vergleiche/Jojobaoel-Wirkung-und-Anwendung-fuer-Haut-Haar-und-Koerper.

Mandelöl

Viele Menschen lieben den Duft des sanften Mandelöls. Gleich wie die andern Öle ist auch dieses Naturprodukt sehr gut für die Haut. Durch die Sanftheit kann es auch bei Babys angewendet werden. Das Öl enthält sehr viel Vitamin E und stärkt die Haut. Außerdem kann es dabei helfen, trockene Hautstellen zu pflegen. Gerade bei empfindlicher Haut ist der Einsatz dieses Öl sehr gut.

Olivenöl

Das vor allem im Mittelmeerraum sehr beliebte Öl wird vor allem von Menschen verzehrt, die viel Wert auf gesunde Fette legen. Doch das Öl kann nicht nur in der Küche eingesetzt werden. Auch auf der Haut bringt das feuchtigkeitsspendende und schützende Öl viele Vorteile.

Fazit!

Wie man sehen kann, gehört für einen gesunden Körper nicht nur die ausgewogene Ernährung dazu. Wer sich gut und nachhaltig pflegen möchte, der kann auch hochwertige Öle zurückgreifen. In diesem Zusammenhang eignen sich vor allem Oliven-, Sesam-, Mandel-, Jojoba- und Kokosöl gut. Wer weitere Informationen zu hilfreichen Hausmitteln erfahren möchte, der kann hier nachlesen: http://www.mr-kennedy.de/die-wichtigsten-heilmittel-fur-ihre-hausapotheke/.