Hanföl: So findet man das richtige Präparat

Unser Alltag wird immer hektischer. Erholungspausen sind selten, meist zu kurz. Dies führt in Kombination dazu, dass unsere Leistungsfähigkeit leidet und sich stattdessen körperliche Beschwerden breitmachen.

Schon seit einigen Jahren kommt das sogenannte CBD-Öl immer mehr in Mode, denn es gilt als effektives alternativmedizinisches Mittel. Dabei überzeugt das Öl vor allem dadurch, dass es als Naturprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt, gut verträglich ist und keine Nebenwirkungen verursacht.

Wer über den Kauf von Hanföl zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens nachdenkt, sollte ein paar Dinge beachten. Das große Angebot auf dem Markt führt dazu, dass man auf jeden Fall einen CBD Öl Test anschauen sollte.

Was ist Hanföl überhaupt?

Wenn man den Namen Hanföl hört, schreckt man im ersten Moment oft zurück. Wer Hanf hört, denkt häufig direkt an berauschendes Marihuana. Cannabis hat sich im medizinischen Bereich etabliert und wird gerne bei chronischen Krankheiten oder Nervenleiden eingesetzt. Doch medizinisches Marihuana ist verschreibungspflichtig und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

CBD-Öl hingegen ist ein frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel und dient der breiten Masse als Booster für Wohlbefinden und Gesundheit. Das Extrakt gewinnt man aus den Samen der Cannabis Pflanze und nutzt so die volle Kraft der Natur.

Das sind Anwendungsgebiete für Cannabis-Öl

Die Einsatzgebiete für das CBD Öl sind vielfältig. So kann das Öl sowohl bei leichten Beschwerden als auch bei Schmerzen oder bei Krampfneigung angewandt werden.

So lockert CBD die Muskeln

Wer zu Krämpfen neigt, tut seinem Körper durch die Einnahme von Hanföl auf jeden Fall etwas Gutes, denn es spürt krampfendes Gewebe auf und lockert die entsprechenden Muskelpartien. So vermeidet man beispielsweise Schonhaltung, was sich positiv auf die weitere Entspannung der Muskeln auswirkt.

Doch auch bei Frauenproblemen sind die Erfolge von Hanftropfen bemerkenswert. So soll es beispielsweise Menstruationsbeschwerden lindern. Dies geschieht durch das Reduzieren der Schmerzen durch Unterleibskrämpfe, aber auch durch Ursachenbekämpfung – die Gebärmutter lockert sich unter regelmäßiger Gabe von CBD.

Migräne ist ein weiterer Anwendungspunkt, bei dem die entkrampfende Wirkung von Hanföl überzeugt. So soll es Anfälle reduzieren und deren Intensität im Laufe der Zeit immer mehr senken.

So löscht Cannabis-Öl Entzündungsherde

Auch Entzündungen kann das Hanföl im Körper schnell aufspüren. Diese beruhigt es und sorgt somit für einen schnellen, schmerzarmen Heilungsprozess. Aus diesem Grund kommt CBD beispielsweise gerne nach Unfällen oder nach operativen Eingriffen zum Einsatz.

Schmerztherapie ohne Chemie

Die nachhaltige Schmerzlinderung ist ein weiterer Vorteil von CBD Öl. Indem es Stresshormone reduziert und die Ausschüttung positiver Hormone fördert, entspannt der gesamte Organismus auch in Hinblick auf die Schmerzen. So kann man nach regelmäßiger CBD Gabe häufig sogar auf Schmerzmittel verzichten.

Gut für den Geist: So wirkt CBD auf die Psyche

Auch psychische oder psychosomatische Beschwerden sind ein beliebtes Einsatzgebiet von CBD Tropfen. Leichte Depressionen, Schlafstörungen, Lampenfieber oder Prüfungsangst können Menschen im Alltag stark beeinträchtigen. Auch in diesem Bereich zeigt sich durch eine stete Einnahme von CBD Tropfen mittel- und langfristig ein ernstzunehmender Erfolg. Da psychosomatische Ursachen meist auch körperlichen Beschwerden zugrunde liegen, geht CBD hier sogar noch einen Schritt weiter und behandelt nicht nur die Symptome, sondern bekämpft auch die Ursachen.

Kapsel oder Tropfen: Welches CBD Präparat passt zu einem?

CBD wirkt, indem es durch die Schleimhäute in den menschlichen Organismus eindringt. Je schneller es eintritt, desto schneller und intensiver kann es wirken. Da ein Hanföl in Tropfenform bereits im Mund mit der Schleimhaut in Kontakt kommt, kann es diese auch schnell durchdringen und zeitnah mit der Wirkung beginnen. Ein weiterer Vorteil ist das leichte Schlucken des Öls. Menschen, die keine Kapseln schlucken können, sollten daher zum Öl greifen.

Der große Vorteil vom CBD Kapseln liegt darin, dass man weniger vom würzig-bitteren Eigengeschmack des Hanföls mitbekommt. Dieser schreckt einige Menschen von der Einnahme ab.

Natürlich naturrein: gute Öle

Beim Kauf eines Hanföls sollte man neben der Darreichungsform auch darauf achten, dass das Präparat naturrein ist. Nur so ist die angegebene CBD Konzentration gewährleistet und das Öl sicher verträglich. Mit einem hochwertigen Cannabisöl steht einem guten Wohlbefinden nichts mehr im Weg.

Einfache Tipps, sein Deo selbst zu mischen

Jeder Mensch schwitzt – gerade im Sommer bzw. wenn man viel Sport macht. Der Handel bringt ständig neue Deos heraus. Durch die verschiedenen Varianten findet jeder das Richtige für sich. Doch, wenn Menschen viel Wert auf die Inhaltsstoffe und nicht nur auf den Duft legen, fällt die Auswahl schon deutlich kleiner aus. Immer mehr Medien berichten, dass Deos genauso wie viele andere Pflegeprodukte voll von Chemikalien und schlechten Stoffen für Umwelt und Körper sind. Damit auch Sie Ihre Achseln gut pflegen und den Schweißgeruch loswerden, haben wir ein paar der wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Warum sind herkömmliche Deos schädlich für den Körper?

Auch, wenn die Hersteller nicht mit den negativen Konsequenzen der Deos auf den Körper prahlen, hat die Stiftung Warentest deutliche Ergebnisse herausfinden können. In diesem Artikel erfahren Neugierige die bedeutendsten Informationen dazu. In vielen Fällen konnten nämlich Rückstände von Mineralöl nachgewiesen werden. Daneben kommen häufig auch Konservierungsstoffe zum Einsatz, die schlecht für den Körper sind. Dazu zählt beispielsweise Sodium Benzoate.

Laut Wissenschaftler können diese Stoffe für Veränderungen in der Genetik sorgen bzw. verschiedene Allergien auslösen. Zudem sind in vielen Deos auch Aluminiumsalze enthalten, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Natürlich obliegt es immer dem Konsumenten selbst, die Kaufentscheidung zu treffen. Viele Personen haben das Gefühl, dass Deos ohne Aluminiumsalze und beispielsweise aus nachhaltiger und ökologischer Herstellung keine guten Resultate erzielen. Hier muss jeder eine eigene Entscheidung treffen. Wer noch einen Schritt weitergehen und sein Deo so gesund als möglich haben möchte, der kann es sich selbst mischen. Im nachfolgenden Abschnitt erklären wir Ihnen, welches Deo bei starkem Schwitzen helfen kann und worauf Sie sonst noch achten können.

Natürliches Deo selbst machen – die besten Tipps

Wer sich so natürlich wie möglich ernähren und pflegen möchte, der will auch beim Deo auf eine nachhaltige Alternative zurückgreifen. Im Internet erscheinen immer mehr Rezepte, die laut Anwendern auch perfekt funktionieren. Natürlich hängt der Effekt bzw. die Funktion immer auch von der jeweiligen Person ab.

Der Grund, sein Deo selbst zu machen, liegt nicht nur darin, sich so natürlich wie möglich zu pflegen, sondern auch um bares Geld zu sparen. Deos sind nämlich relativ teuer – vor allem, wenn man sich ein biologisches und nachhaltiges Produkt kaufen möchte.

Das einfachste Rezept für Mann und Frau

Menschen, die nicht stark schwitzen, sich aber dennoch vor lästigem Schweißgeruch schützen möchten, können eine einfache Variante ausprobieren.

Dafür benötigen Sie lediglich folgende Zutaten:

  • Kokosöl (wirkt antibakteriell)
  • Natron (neutralisiert Gerüche)
  • Ätherisches Öl

Die Basis ist das geschmolzene Kokosöl gemischt mit ein bisschen Natron. Hier können Sie – je nachdem, wie viel Sie herstellen möchten – beispielsweise zwei Esslöffel Kokosöl und einen Esslöffel Natron nehmen. Die Mischung wird in ein kleines Glas gefüllt und nachher gut verschlossen gelagert. Wer Lust auf einen Duft hat, der kann sich beispielsweise ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzugegeben.

Hier eignen sich folgende Öle:

  • Pfefferminzöl (hat eine antibakterielle und sehr erfrischende Wirkung)
  • Lavendelöl (der Duft ist für viele sehr angenehm und wirkt zudem beruhigend)
  • Teebaumöl (wirkt antibakteriell, doch der Geruch ist sehr intensiv und den muss man mögen)

Natürlich können Sie erst mal auch auf das ätherische Öl verzichten und nur die beiden Basis-Zutaten mischen.

Im Normalfall wirkt dieses Deo ausreichend, um einen Menschen mit einer normalen Schweißproduktion zu schützen.

Wie können Sie einen eigenen Deo-Stick herstellen?

Wer es gewohnt ist, mit einem Deo-Stick zu hantieren, der wird mit dem selbst gemachten Natron- und Kokosöl-Gemisch nicht glücklich sein. Dieses muss nämlich mit den Fingern aufgetragen werden. Doch auch Deo-Sticks, die man leicht auf die Achseln auftragen kann, lässt sich leicht herstellen.

Dafür braucht es folgende Zutaten:

  • Kokosöl
  • Bienenwachs
  • Stärke
  • Ätherische Öle
  • Natron
  • Salz

Die Basis (das Kokosöl und das Bienenwachs) wird geschmolzen und mit der Stärke, dem Natron, dem Salz und ein paar Tropfen eines ätherischen Öls gemischt. Wenn die Masse schön vermischt ist, noch ein paar Mal umrühren und dann in die leere Hülse (die von einem alten Deo übrig geblieben ist) einfüllen. Die Masse wird durch die Stärke und das Bienenwachs fest. Mehr zur richtigen Hautpflege lesen Sie hier: http://www.mr-kennedy.de/die-haut-wohltuend-pflegen-mit-reichhaltigen-oelen/.

Desinfektionsmittel im Büro: Sicherer Schutz vor Bakterien und Viren auf der Arbeit

Das soll nicht böse gemeint sein, aber es ist einfach die Wahrheit: Deine Kollegen sind alle mit Keimen bedeckt. Das typische Büro ist ein Sammelbecken für alle Arten von schädlichen Bakterien und deshalb ist es klug, immer Desinfektionsmittel dabei zu haben.

Erfahrungen haben gezeigt, dass die Verwendung von Desinfektionsmittel effektiv vor der Ansteckung mit Krankheiten schützen kann. Werfen wir daher einen genaueren Blick auf die Vorteile.

Was sind die Vorteile eines Desinfektionsmittels?

Die Verwendung von Desinfektionsmitteln hat viele Vorteile – vor allem wenn keine Seife und kein warmes Wasser zur Verfügung stehen. Sie verringern nicht nur dein Infektionsrisiko, sondern sorgen auch dafür, dass du selbst weniger Keime verbreitest.

Die Zahlen lügen nicht, wenn es um den Nutzen von Desinfektionsmittel im Büro geht:

  • Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis können bis zu 97% aller Bakterien auf deiner Haut
  • Ordentliche Handhygiene kann Fehlzeiten am Arbeitsplatz um bis zu 40% reduzieren.
  • Leute, die mindestens fünfmal am Tag Desinfektionsmittel verwenden, werden um 67% seltener krank.
  • Innerhalb von 30 Sekunden werden, bei der Verwendung Desinfektionsmitteln, so viele Bakterien getötet wie durch zweiminütiges Händewaschen.

Schützen Desinfektionsmittel vor Krankheiten?

Bei richtiger Anwendung kann ein Desinfektionsmittel einer Erkältung oder Grippe sehr gut vorbeugen. Je mehr Alkohol es enthält und je öfter du es verwendest, desto weniger schädliche Bakterien sammeln sich auf deinen Händen an.

Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass diese Strategie funktioniert. Im Jahr 2016 wurde auf desinfektionsmittelerfahrunguhu.de eine Studie über die Auswirkungen von Desinfektionsmitteln am Arbeitsplatz veröffentlicht. Sechs Ärzte analysierten Daten aus verschiedenen Büros in den Vereinigten Staaten über einen Zeitraum von vier Jahren.

Bei der Gruppe, die Desinfektionsmittel verwendete, konnten die Ansprüche auf medizinische Versorgung um über 20% und die Fehlzeiten am Arbeitsplatz um weitere 13,4% gesenkt werden.

Dies ist keine kleine Leistung, denn die Arbeitgeber zahlen jedes Jahr mehr als 250 Milliarden Euro für gesundheitsbedingte Verluste. Desinfektionsmittel am Arbeitsplatz sind also eine sehr gute Lösung, um diese Kosten noch weiter zu senken.

Wo sollten Desinfektionsmittel im Büro benutzt werden?

Obwohl jeder Zentimeter deines Arbeitsplatzes mit Keimen bedeckt sein könnte, gibt es einige todsichere Gefahrenzonen. Achte darauf, Desinfektionsmittel vor allem in den folgenden Bereichen zu benutzen:

Auf dem Schreibtisch

Du denkst vielleicht, dass du die saubersten Hände der Welt hast, aber auf deinem Schreibtisch krabbeln haufenweise Keime. Wenn du die Bakterien auf deiner Computermaus, der Tastatur und deinem Telefon zusammenzählst, findest du im Schnitt über 30.000 verschiedene Organismen.

An den Türen

Es ist kein Geheimnis, dass Türklinken Brutstätten für Bakterien sind. Laut neusten Studien kann ein einziger verkeimter Türgriff innerhalb von Stunden das halbe Büro infizieren.

In Besprechungsräumen

Wenn du gerade mitten in einer wirklich intensiven Präsentation steckst, könnte dir eventuell etwas Spucke aus dem Mund fliegen. Erkältungs- und Grippeviren können auf harten Oberflächen wie einem Konferenztisch bis zu 18 Stunden lang überleben.

In der Nähe des Aufzugs

Mitarbeiter drücken die Etagennummern, nachdem sie in die Hände gehustet, eine Tüte Chips gegessen oder die Toilette benutzt haben. Es ist kein Wunder, dass etwa 61% der Aufzugknöpfe mit Bakterien verunreinigt sind.

Nach dem Verlassen der Toilette

So großartig es auch wäre, anzunehmen, dass die Keime weg sind, wenn man das Badezimmer verlässt, ist das leider nicht immer der Fall. Tatsächlich waschen nur 3% der Menschen ihre Hände richtig.

In der Küche oder im Pausenraum

Ein leckeres Sandwich mag dir gut schmecken, aber es verunreinigt auch die Büroküche oder den Pausenraum. Der Spülbeckenhahn, der Griff der Mikrowelle, die Kaffeemaschine und die Kühlschranktür sind am stärksten mit Bakterien bedeckt.

Fazit: Desinfektionsmittel sollten an keinem Arbeitsplatz fehlen

Keiner von uns nicht möchte sich wegen lästiger Keime und Bakterien, im Büro etwas einfangen. Die beste Vorsorge dagegen sind Desinfektionsmittel, denn ihre Verwendung ist unkompliziert und schützt effektiv vor Krankheitserregern.

Habe am besten immer eine Flaschen Desinfektionsmittel dabei und benutze es regelmäßig. Schließlich kann es Wunder wirken und dich sauber, gesund und bereit für das Wochenende machen.