Einfache Tipps, sein Deo selbst zu mischen

Jeder Mensch schwitzt – gerade im Sommer bzw. wenn man viel Sport macht. Der Handel bringt ständig neue Deos heraus. Durch die verschiedenen Varianten findet jeder das Richtige für sich. Doch, wenn Menschen viel Wert auf die Inhaltsstoffe und nicht nur auf den Duft legen, fällt die Auswahl schon deutlich kleiner aus. Immer mehr Medien berichten, dass Deos genauso wie viele andere Pflegeprodukte voll von Chemikalien und schlechten Stoffen für Umwelt und Körper sind. Damit auch Sie Ihre Achseln gut pflegen und den Schweißgeruch loswerden, haben wir ein paar der wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Warum sind herkömmliche Deos schädlich für den Körper?

Auch, wenn die Hersteller nicht mit den negativen Konsequenzen der Deos auf den Körper prahlen, hat die Stiftung Warentest deutliche Ergebnisse herausfinden können. In diesem Artikel erfahren Neugierige die bedeutendsten Informationen dazu. In vielen Fällen konnten nämlich Rückstände von Mineralöl nachgewiesen werden. Daneben kommen häufig auch Konservierungsstoffe zum Einsatz, die schlecht für den Körper sind. Dazu zählt beispielsweise Sodium Benzoate.

Laut Wissenschaftler können diese Stoffe für Veränderungen in der Genetik sorgen bzw. verschiedene Allergien auslösen. Zudem sind in vielen Deos auch Aluminiumsalze enthalten, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Natürlich obliegt es immer dem Konsumenten selbst, die Kaufentscheidung zu treffen. Viele Personen haben das Gefühl, dass Deos ohne Aluminiumsalze und beispielsweise aus nachhaltiger und ökologischer Herstellung keine guten Resultate erzielen. Hier muss jeder eine eigene Entscheidung treffen. Wer noch einen Schritt weitergehen und sein Deo so gesund als möglich haben möchte, der kann es sich selbst mischen. Im nachfolgenden Abschnitt erklären wir Ihnen, welches Deo bei starkem Schwitzen helfen kann und worauf Sie sonst noch achten können.

Natürliches Deo selbst machen – die besten Tipps

Wer sich so natürlich wie möglich ernähren und pflegen möchte, der will auch beim Deo auf eine nachhaltige Alternative zurückgreifen. Im Internet erscheinen immer mehr Rezepte, die laut Anwendern auch perfekt funktionieren. Natürlich hängt der Effekt bzw. die Funktion immer auch von der jeweiligen Person ab.

Der Grund, sein Deo selbst zu machen, liegt nicht nur darin, sich so natürlich wie möglich zu pflegen, sondern auch um bares Geld zu sparen. Deos sind nämlich relativ teuer – vor allem, wenn man sich ein biologisches und nachhaltiges Produkt kaufen möchte.

Das einfachste Rezept für Mann und Frau

Menschen, die nicht stark schwitzen, sich aber dennoch vor lästigem Schweißgeruch schützen möchten, können eine einfache Variante ausprobieren.

Dafür benötigen Sie lediglich folgende Zutaten:

  • Kokosöl (wirkt antibakteriell)
  • Natron (neutralisiert Gerüche)
  • Ätherisches Öl

Die Basis ist das geschmolzene Kokosöl gemischt mit ein bisschen Natron. Hier können Sie – je nachdem, wie viel Sie herstellen möchten – beispielsweise zwei Esslöffel Kokosöl und einen Esslöffel Natron nehmen. Die Mischung wird in ein kleines Glas gefüllt und nachher gut verschlossen gelagert. Wer Lust auf einen Duft hat, der kann sich beispielsweise ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzugegeben.

Hier eignen sich folgende Öle:

  • Pfefferminzöl (hat eine antibakterielle und sehr erfrischende Wirkung)
  • Lavendelöl (der Duft ist für viele sehr angenehm und wirkt zudem beruhigend)
  • Teebaumöl (wirkt antibakteriell, doch der Geruch ist sehr intensiv und den muss man mögen)

Natürlich können Sie erst mal auch auf das ätherische Öl verzichten und nur die beiden Basis-Zutaten mischen.

Im Normalfall wirkt dieses Deo ausreichend, um einen Menschen mit einer normalen Schweißproduktion zu schützen.

Wie können Sie einen eigenen Deo-Stick herstellen?

Wer es gewohnt ist, mit einem Deo-Stick zu hantieren, der wird mit dem selbst gemachten Natron- und Kokosöl-Gemisch nicht glücklich sein. Dieses muss nämlich mit den Fingern aufgetragen werden. Doch auch Deo-Sticks, die man leicht auf die Achseln auftragen kann, lässt sich leicht herstellen.

Dafür braucht es folgende Zutaten:

  • Kokosöl
  • Bienenwachs
  • Stärke
  • Ätherische Öle
  • Natron
  • Salz

Die Basis (das Kokosöl und das Bienenwachs) wird geschmolzen und mit der Stärke, dem Natron, dem Salz und ein paar Tropfen eines ätherischen Öls gemischt. Wenn die Masse schön vermischt ist, noch ein paar Mal umrühren und dann in die leere Hülse (die von einem alten Deo übrig geblieben ist) einfüllen. Die Masse wird durch die Stärke und das Bienenwachs fest. Mehr zur richtigen Hautpflege lesen Sie hier: http://www.mr-kennedy.de/die-haut-wohltuend-pflegen-mit-reichhaltigen-oelen/.

Home&smart – Der Weg in ein besseres Leben?

Für viele Wissenschaftler und Techniker steht bereits heute schon fest, dass das home&smart das Prinzip der Zukunft sein wird. Auch viele Nutzer teilen bereits diese Ansicht und sind absolut überzeugt von dieser Variante. Das wirft natürlich die Frage auf, was überhaupt so besonders an diesem Prinzip ist.

Warum ist das home&smart Prinzip so besonders?

Homeandsmart beschreibt die Vernetzung von verschiedenen technischen Geräten, um den Einsatz dieser zu optimieren. Das klingt sicherlich erst einmal sehr kompliziert ist es aber gar nicht, wenn man sich dies an einem einfachen Beispiel anschaut. Nahezu jeder Mensch besitzt heut zu Tage ein Smartphone. Mit diesem Smartphone kann man das homeandsmart Prinzip ganz einfach nutzen, insofern man über andere technische Geräte verfügt, die das System unterstützen. Als Beispiel soll hier eine Schalusie dienen. Ist diese dafür ausgelegt in das homeandsmart System integriert zu werden, so kann man diese dann mit dem Smartphone steuern. Beispielsweise kann man dann aus der Ferne die Schalusie einfahren oder ausfahren lassen. Eine solche Möglichkeit lässt sich auch auf zahlreiche andere technische Geräte übertragen, wie beispielsweise Heizungen, Lichtanlagen oder auch Mikrowellen. Das System kann also komplex aufgebaut werden. Der Vorteil dabei ist, dass dadurch die Energieeffizienz optimiert wird oder anders ausgedrückt man spart Energie und somit Geld. Darüber hinaus wird natürlich auch der Lebenskomfort gesteigert.

Mit welchen Kosten muss man beim home&smart Prinzip rechnen?

Die Kosten für ein solches System können ganz unterschiedlich sein. Es kommt hier in erster Linie darauf an, für welche Produkte man sich entscheidet und inwieweit man das System überhaupt nutzen möchte. Demnach kann sich der Preisrahmen natürlich auch deutlich verändern. Desto mehr Geräte hier neu gekauft werden müssen, desto intensiver wird auch der Kostenaufwand. Dabei sollte man jedoch auch berücksichtigen, dass es meist schon so ist, dass zahlreiche technische Geräte im Haushalt die Voraussetzungen für das homeandsmart mitbringen. Es ist also nicht so, dass man hier generell alle Geräte neu anschaffen muss. Sollte man sich also für das Prinzip entscheiden, so ist es zu empfehlen vor einem Neukauf erst einmal zu prüfen, welche Geräte bereits die technischen Voraussetzungen erfüllen. Das Internet kann hier eine sehr gute Hilfe sein, da man sich darüber genau informieren kann, welche Geräte, was können. Somit kann man sich hier sehr einfach und schnell einen optimalen Überblick verschaffen und dann im Anschluss die Kosten kalkulieren. Diese Herangehensweise ist generell zu empfehlen, aber natürlich keine Pflicht.

Fazit zum Thema

Das home&smart bietet zahlreiche Vorteile und wird sich auch, so erscheint es zumindest, in der Zukunft noch deutlich weiter entwickeln. Nicht nur der Nutzer sondern auch die Umwelt hat durch diese neue technische Möglichkeit einen echten Vorteil gewonnen. Durch die Optimierung der Energienutzung wird weniger Energie verschwendet, was natürlich auch der Umwelt zugute kommt. Es ist also genau genommen eine Win- Win Situation. Zum einen profitiert hier die Umwelt von diesem Prinzip. Zum anderen der Nutzer durch die Steigerung des Lebenskomforts und natürlich auch, dass darf man an dieser Stelle nicht vergessen, durch die Kosteneinsparung.

Der Bonus in einem Online Casino ist für Spieler sehr wichtig

Das Casino in Monaco oder die riesigen Casino-Komplexe in Las Vergas haben auf Spieler eine ganz besondere Anziehungskraft. Nicht jeder möchte sich eine Reise in das Fürstentum oder nach Sin City leisten. Wer dennoch das einzigartige Flair der Casinos erleben möchte, wir hier mehr erfahren. Das Spielen in Online Casinos erfreut sich vielen Spielern einer großen Beliebtheit. Ein Vorteil von den Casinos ist, dass die verschiedenen Spiele von der Wohnzimmercouch aus gespielt werden können. Die Auswahl an Online Casinos ist groß und für Neu- oder Bestandskunden werden immer wieder tolle Bonusprogramme zur Verfügung gestellt.

Wie wichtig ist der Bonus bei den Online Casinos?

Da die Auswahl an Online Casinos in der heutigen Zeit sehr umfangreich ist, müssen sich die Anbieter natürlich für ihre Kunden immer etwas überlegen. Sehr begehrt sind Bonusangebote der Online Casinos. Besonders Neukunden wird sehr häufig ein Bonus angeboten. Wer sich bei einem der Anbieter kostenlos anmeldet, erhält einen Willkommensbonus direkt nach der ersten Einzahlung auf das Spielkonto gutgeschrieben. Die Bonuszahlung ist von Casino zu Casino unterschiedlich. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die erste Bonuszahlung oder genauer gesagt der Willkommensbonus zumindest 100 Euro betragen wird. Eine sofortige Auszahlung dieser Bonuszahlung ist nicht möglich. Der Spieler muss im Vorfeld die Richtlinien des Betreibers erfüllen und en Bonus mehrfach im Casinobereich umsetzen. Die genauen Bonusbestimmungen können auf der Homepage des Anbieters nachgelesen werden.

Mit dem Bonus einfach in die aufregende Welt der Online Casinos eintauchen

Der Willkommensbonus ist eine feine Sache, denn unerfahrene Spieler können sich ohne ein finanzielles Risiko einzugehen mit den verschiedenen Onlinespielen vertraut machen. Sehr gerne wird der Bonus für Black Jack, Roulette oder für die verschiedenen Spielautomaten genutzt. Wenn ein Spiel verloren geht, hat der Spieler somit nicht sein eigenes Geld verloren. Der Willkommensbonus bietet somit einen perfekten Einstieg in die Welt der Spieler. Natürlich erhalten auch treue Stammkunden von den Anbietern immer wieder eine Bonuszahlung. In den meisten Fällen handelt es sich auch hier um einen Betrag von etwa 100 Euro. Der Bonusbetrag ist auch abhängig von den Umsätzen aus der Vergangenheit.

Mit solchen Aktionen sorgen die Betreiber der Online Casinos dafür, dass die Spieler bei Laune gehalten werden. Mit etwas Glück und auch der richtigen Strategie, kann der Bonusbetrag sehr einfach verdoppelt werden. Sobald die Bestimmungen für den Bonus erfüllt wurden, kann der Spieler auch eine Auszahlung auf das Konto beantragen.

Wie erhalten Spieler den Bonus der Online Casinos?

Die Gutschrift der Bonuszahlung erfolgt in der Regel vollkommen automatisch. Wichtig ist nur, dass die genauen Richtlinien und Bestimmungen beachtet werden. Durchschnittlich wird ein Willkommensbonus von 100 Euro gewährt. Einige Anbieter bieten sogar bis zu 250 Euro ihren Kunden an. Da die Registrierung kostenlos ist, sollte jeder Spieler die Bonuszahlungen nutzen. Ein Risiko kann mit der Inanspruchnahme nicht eingegangen werden. Ganz im Gegenteil, denn mit etwas Spielglück kann sich der Betrag vermehren und im Anschluss auf das eigene Konto ausbezahlt werden. Nach der ersten Einzahlung wird der Betreiber den Bonus umgehend dem Wettkonto gutschreiben. Bestandskunden müssen bei den Bonusprogrammen zumeist einen Code bei der Einzahlung eingeben.